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Ernährung als Potenz-Medizin

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Was Sie bedenken sollten ist, dass was sie über Lebensmittel gelernt haben, alles vergessen müssen. Die meisten verbreiten „Ernährungsweisheiten“ zerstören Ihre Libido, Ihre Erektionsfähigkeit und Ihren Energielevel.
Selbstverständlich kann man an die Sache anders herangehen, um Ihren Körper und Ihre Männlichkeit zu schützen: Die Nahrung als Medizin wahrnehmen. Genauso wie Alkohol, ist Essen als Ersatzbefriedigung oder Frustabbau falsch anzuschauen oder die „blaue Chemie-Pille“ zur Potenzsteigerung zu nehmen.
Das unbestrittene ist, dass manche Lebensmittel sowohl, gesundheitsschädlich sind, als auch gesundheits- und potenzförderndersind, denn Nahrungsmittel haben einen medizinischen Effekt. Nein zu der blauen Tablette, Ja zu Power Max Pro
Viele gesündere Lebensweisen zeigen oft sehr schnell, welche Ursache Ihre Erektionsstörungen auch haben können: Brokkoli senkt beispielsweise den Hormonspiegel, wie Forschungsarbeiten gezeigt haben. Es ist sehr kritisch, was sie essen denn, die Nahrungsmittel die Ihre Arterien ausdehnen und wertvolles Stickstoffoxyd für Ihren Penis ausschütten. Ihnen muss es im Klaren sein, dass wenn Sie sich mit dem Thema „potenzfördernde Ernährung“ beschäftigen möchten, sich von „Ernährungsweisheiten“ und Ernährungsgewohnheiten verzichten müssen. Das Entscheidende ist nicht, was Sie mögen oder nicht, sondern ob sie sich bereit erklären, Ihren Sexualleben fördern zu wollen.

Tipp
Um Ihre Erektion zu fördern, ist keine Chemie nötig, hier reichen völlig natürliche Maßnahmen z.B. richtige Ernährung und richtiger Umgang mit Stress.

Ein paar Tipps zur richtigen Ernährung     
Genießen Sie Vielfalt: Sehr zu empfehlen ist, abwechslungsreich mit verschiedenen Kombinationen mit nährstoffreichen Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Mehr Vollkorn und Kartoffeln: Vollkornbrot, Reis (kein weißen), Nudeln, Getreideflocken und Kartoffeln sind zugleich fettarm und nährstoffreich. Sie erhalten wichtige Vitamine Mineralien und Ballaststoffe.

Obst und Gemüse in den Mittelpunkt: Am Tag 5 Portionen! Sie beinhalten, wertvolle sekundären Pflanzenstoffe und Vitamine, deswegen sollte man, es möglichst frisch zu sich nehmen.
 
Trinken ist lebensnotwendig: Am besten kalorienarme Getränke wie z.B. Früchtetees oder Saftschorlen. Darüber hinaus sollte man auch über den Tag verteilt 1,5 L Wasser trinken.

Tipp
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Getreide, Hülsenfrüchte, Bohnen und Gemüsepflanzen (besonders Spinat) mit Nitrat und Glutaminsäure „bepackt“ sind. Es senkt den Blutdruck und Erhöht gleichzeitig das Stickoxyd.

Demenz erkennen

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Einen Termin oder das Portmonee vergessen, hat jeder schon mal. Aber wenn jemand seine Kreditkarte in den Kühlschrank legt und unerklärliche Verwirrtheitszustände auftreten, kann das ein Zeichen von einer Demenz sein.

Allein in Deutschland leben fast 1,6 Millionen Demenzkranke. Etwa 20.000 von ihnen sind nicht einmal 65 Jahre alt. Jahr für Jahr treten etwa 300.000 Neuerkrankungen auf. Frauen sind davon stärker betroffen als Männer. Bei Demenzkranken werden die Hirnfunktionen gestört, da immer mehr Nervenzellen absterben. Die Fähigkeiten, sich zu orientieren, Informationen aufzunehmen und zu kommunizieren lassen immer mehr nach.

Menschen mit Demenz sind zu einem Arztbesuch oft nicht bereit, es kann vielleicht hilfreich sein mit Begleitung in die Sprechstunden zu gehen.

Wie erkenne ich eine Demenz?

  • Es fällt einem schwer Informationen aufzunehmen und zu behalten, auch wenn es nicht allzu lange her ist
  • An Verabredungen, Termine oder Gespräche kann man sich nicht mehr oder nur schwer erinnern
  • In unbekannter Umgebung findet man sich nicht zurecht und verfährt sich häufiger mit dem Auto
  • Kommunikationsprobleme sind auch typisch, die richtigen Worte zu finden gelingt einem öfters nicht
  • Langsame Reaktion und leicht erregbar

Dies sind einige der vielen Symptome an denen man Demenz erkennen kann.

Doch was ist überhaupt die Ursache von einer Demenz?

Manchmal wird eine Demenz durch Depressionen, Alkoholsucht, Schilddrüsenerkrankungen oder eine Vitamin-Unterversorgung ausgelöst. Wenn das aber der Fall sein sollte ist sogar eine Heilung möglich.

Unsere Gesundheits-Produkte Safran Vitamin B12 oder Curcumin Komplex 4400 können Ihnen dabei helfen ihre Demenz zu lindern.

Diese heimlichen Diebe machen Sie blind…

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Zu viel Alkohol verschlechtert die Sehkraft

Viele trinken hin und wieder ein Bier oder ein Glas Wein, doch das schadet der Sehkraft auch nicht ganz. Anders bei Alkoholikern, denn ihr Risiko für eine Linsentrübung und die Chance, an Katarakt zu erkranken ist erhöht. Zu viel Alkohol begünstigt trockene Augen und verändert die Zusammensetzung des Tränenfilms.

Nikotin greift den Sehnerv und die Netzhaut an

Man sollte auf Zigaretten und Tabak verzichten, denn es ist nicht nur schlecht für die Lunge und die Atemwege, sondern auch für die Augen. Rauchen erhöht das Risiko für Augenkrankheiten. Die Durchblutung des Sehnervs und der Netzhaut wird verringert, denn die Giftstoffe aus den Zigaretten greifen den Sehnerv und die Nervenzellen der Netzhaut an. Die schlechte Durchblutung des Sehnervs und der Netzhaut lässt die Linse schneller altern.

UV-Schutz für die Augen

Ein UV-Schutz gegen das Sonnenlicht ist vor allem in Gebirgen und am Wasser wichtig, denn das Risiko für einen Augensonnenbrand wird durch Schnee und Wasser erhöht, der Augensonnenbrand ist eine schmerzhafte Schädigung der oberen Hornhaut.

 

Gesunde Augen sichern Lebensqualität…

Ernährung:

Übergewicht, Diabetes, schlechte Blutfettwerte und Bluthochdruck sind einige Risikofaktoren für Augenkrankheiten – gesunde Ernährung und Vitamine sind gut für die Augen. Unsere Augen brauchen nämlich reichlich viel Obst, Gemüse und Vollkorn aber wenig Zucker und Fett. Vitamin C und B sind besonders wichtig. Sie sind vor allem in Orangen, Paprika, Karotten, Brokkoli und Feldsalat enthalten. Grünes Gemüse wie Spinat, Erbsen, und Grünkohl enthalten nicht nur wichtige Vitamine sondern auch Lutein. Lutein ist ein Stoff der eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut ist.

Bewegung:  

Viel Bewegung beugt Erkrankungen, wie Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, ist gut für die Gesundheit und baut Stress ab. Körperliche Bewegung sorgt für eine bessere Durchblutung – 30 Minuten Sport am Tag wie Joggen oder Radfahren verringert das Risiko für grauen Star (Trübung der Augenlinse). Außerdem hilft helles Tageslicht Kurzsichtigkeit vorzubeugen, deswegen sollten vor allem Kinder mindestens 2 Stunden am Tag im Freien verbringen.

Entspannung:

Ausreichend viel Schlaf und Entspannung helfen den Augeninnendruck zu senken und die Blutversorgung des Sehnervs zu verbessern. Denn wenn die Augen geschlossen sind, entspannt sich ihre Muskulatur und die Sehkraft erholt sich.

Mineralien und Vitamine schützen und  unterstützen die Sehkraft

Das Spurenelement Zink spielt eine wesentliche Rolle für die Augengesundheit. Er schützt die Sehkraft vor Augenerkrankungen wie z. B. Bindehautentzündung. Die höchsten Zinkkonzentrationen im menschlichen Körper finden sich In der Netz- und Aderhaut des Auges wieder.

Omega-3 spielt eine große Rolle für das Sehvermögen. Sie stellt einen wesentlichen Bestandteil der lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut dar.

B-Vitamine tragen zur normalen Funktion des Nervensystems, u. a. des Sehnervs, bei. Ganz vorne steht das Vitamin-B12.

Endlich wieder ruhig schlafen können

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                                   Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafprobleme?


Schlafstörungen sind ein Problem vieler Menschen. Allein in Deutschland leidet ungefähr jeder 4. bis 5. Mensch täglich unter Schlafstörungen. Schuld daran könnten Stress, Lärm, Koffein, Nikotin, Alkohol oder sogar Depressionen sein. Ihnen kommt das Gefühl bekannt vor oft müde ins Bett zu gehen, doch einfach nicht einschlafen zu können? Stattdessen liegen sie noch stundenlang wach doch können sich trotzdem nicht entspannen? Man kommt einfach nicht zur Ruhe. Ständig denkt man an verschiedene Ereignisse und Sachen die man noch gar nicht erledigt hat. Ihre Versuche einzuschlafen, scheitern? Steigen sie morgens total müde und erschöpft aus dem Bett und können sich tagsüber kaum konzentrieren?  

      
Sind auch sie betroffen und leiden unter Schlaf- bzw. Durchschlafproblemen?


 -   Brauchen sie meist länger als 30 Minuten zum Einschlafen?
-   Wachen sie oft mitten in der Nacht auf und können nicht mehr einschlafen?
-    Haben sie den Eindruck zu wenig Schlaf zu bekommen?


Wenn das der Fall ist leiden sie höchstwahrscheinlich ebenfalls unter Schlafstörungen.


                                               Endlich wieder ruhig schlafen können


Das natürliche Mittel, Safran B12 CroMAX kann ihnen dabei helfen ihre Probleme zu lindern. Die Wirkstoffkombination aus Safranal, Cartinoide und Methylcobalamin wirkt beruhigend, euphorisierend und sorgt für ruhigen Schlaf.

 

Safran B12 CroMAX wird ihnen dabei helfen Ihre Schlafstörungen wieder in Griff zu bekommen.                                                                      Bestellen sie sich das Produkt hier um auf schlaflose Nächte, Konzentrationsschwierigkeiten oder gar zu wenig Schlaf zu verzichten.

 

 

Verstopfung – was tun?

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Verstopfungen sind unangenehm. Wer darunter leidet, muss aber nicht zwingend den Arzt aufsuchen. Hier gibt es unsere Tipps zur Selbstmedikation:

1.    Ballaststoffreich essen

Ballaststoffe stimulieren Dehnungsrezeptoren in den Nervenzellen der Darmschleimhaut, die daraufhin eine Kontraktion bewirken. Somit verbessern sie auch die Gleitfähigkeit des Stuhls. Ideal dafür eignen sich unter anderem Vollkornprodukte, Weizenkleie & Leinsamen. Empfindliche Menschen, welche unter chronischen Verstopfungen leiden, sollten die Ballaststoffmenge zudem erhöhen, um Blähungen zu vermeiden.


2.    Viel bewegen   

Wissenschaftliche Studien aus den USA belegen einen Zusammenhang, zwischen Verstopfungen und Bewegungsmangel. Besonders ältere Menschen, sollten viel Wert auf ausreichend Bewegung legen, da diese im Alter nicht mehr selbstverständlich ist. Daher gilt: Regelmäßig bewegen – nicht nur wegen Herz & Kreislauf, auch ihr Darm wird ihnen danken.


3.    Medikamente umstellen/absetzen

Verstopfung tritt häufig auch als Nebenwirkung von Arzneien auf, meistens etwas bei Blutdrucksenkern oder ähnlichem. In diesem Falle raten wir zu  einer   Rücksprache mit dem jeweiligen Arzt. Auch herkömmliche Nahrungsergänzungsmittel, welche oft nichts als pure Chemie in Form von Pulver sind, helfen vielen Menschen kurzfristig beim Abnehmen, verstopfen aber den Darm. Unsere pflanzliche, darmreinigende Empfehlung wäre der SOS Schlanker Bauch Bouillon.


4.    Den Bauch massieren

Oft helfen auch regelmäßige Massagen am Bauch. Vor allem die Colon-Massage (Colon=Darm) wirkt wohltuend auf den Darm. Nach Rücksprache mit dem Arzt, massiert der Physiotherapeut den Bauchraum mit besonderen Grifftechniken, welche den Dickdarm anregen sollen.


5.    Regelmäßig die Toilette aufsuchen

Auch wenn man keinen Drang danach verspürt, sollte man eine Viertelstunde nach dem Frühstück auf Toilette gehen. So wird der Darm manchmal zur Entleerung erzogen. Dabei sollten sie nicht stark pressen, sondern sich entspannen und ablenken. 


6.    Abführmittel oder ähnliches verwenden

In der Apotheke können sich Patienten, welche unter chronischen Verstopfungen leiden, über geeignete rezeptfreie Abführmittel informieren. Die darin enthaltenen Substanzen wie Macrogol, Bisacodyl und Natriumpicosulfat haben eine positive Wirkung auf den Darm und sich als Dragees, Tropfen oder lösliches Pulver verfügbar. Auch andere Mittel wie z.B. sano-fit DETOX helfen, die Gesundheit des Darms aufrecht zu erhalten und helfen Verstopfungen zu beheben.


7.    Ausreichend trinken

Der Stuhl besteht zum Großteil aus Wasser, weshalb man die Aufnahme von Flüssigkeit nicht vernachlässigen sollte. Sie macht den Stuhl geschmeidiger und erleichtert die Passage durch den Darm. Die empfohlene Tagesmenge variiert, 1,5-2L sollte jeder erwachsene Mensch aber mindestens zu sich nehmen.


8.    Muskelkoordination trainieren

Ein, vor allem nach einer Schwangerschaft und Geburt geschwächter Beckenboden, kann mit einem speziellen Beckenbodentraining wieder auf Vordermann gebracht werden. Dabei lernen Frauen den Beckenboden anzuspannen und gleichzeitig den Schließmuskel zu entspannen. Viele Patientinnen spannen den Schließmuskel bei der Darmentleerung automatisch mit dem Beckenboden an, womit die die quasi „die Tür zu machen“.

 

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